Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Frühgleitfinnen
LordSurfer
23.04.2009, 11:28
Frühgleiten ist normal eine Frage des dickeren Profils und mehr Länge ,bzw.mehr Fläche. Mit meinen asymm.
Profilen kann ich 30% kleinere Finnen verwenden und durch
die Konkaven dickere Profile beibehalten, denn der Abriß
vorne an der Nase erfolgt meistens bei dünnen Profilen eher.
Viel wichtiger ist die Reduktion des Sogs auf Luv (von wo
der Wind kommt.)
Also, wenn es darum geht, wie soll eine frühgleitende Finne für manöverorienentierte Freeride oder Oldschool Freestyler dann aussehen?
Mir schweb so was vor:
ca. 27cm länge
dickeres Profil
breite Base (um Fläche hinzubekommen direkt unter dem Board)
Outline wie eine kleine Freestylefinne...
Was denkst Du???
Jens
Lessacher
23.04.2009, 14:49
Hallo Jens, das ist alles in den Rake 30° Finnen drinnen.
Die 25cm Rake 30° ist schräg gemessen 31cm lang. Die 22cm
ist 28cm lang.Kannst ja mal eine probieren. Welche Box????
Fotos habe ich hier auf meinem Computer.Rake 30° gibts
hier schon als Thema.
Wolfgang
LordSurfer
23.04.2009, 18:09
Wo ist denn ein Foto von der 30° zu finden??
Jens
Lessacher
23.04.2009, 20:59
Fotos habe ich auf meinem Computer.Man sollte halt lesen.
Mich anmailen,ich reagiere dann glatt.
www.designlessacher.com. Wolfgang
LordSurfer
24.04.2009, 07:52
Fotos habe ich auf meinem Computer.Man sollte halt lesen.
...
www.designlessacher.com.
:-) Aber auf Deiner Website finde ich nichts mit Rake 30° :-)
Oder bin ich :bonk: ??
der.luke
24.04.2009, 09:14
Hi,
im Lessacher Rake 30° Thread, Post nr. 51 !!
http://www.surf-forum.com/showpost.php?p=23917&postcount=51
Gruß Lucas
Lessacher
24.04.2009, 09:44
Das sind private Fotos, die ich zu Hause für mich habe.
Wenn Du willst...................................... Wolfgang
Lessacher
26.04.2009, 22:25
Jens! Deine Frage: Oder bin ich.? Ich denke zumindest drüber nach. Wolfgang
DrMorewind
26.04.2009, 23:12
Wolfgangs Finnen sind nicht das, was der Hobbysurfer zum passiven frühen Angleiten haben muss! hört sich auf den ersten Moment doof und negativ an, ..ist aber nicht so!!!
Das Gesamtpaket funktioniert erst ab einer gewissen Geschwindigkeit, dann aber sensationell!
Hab selber vorgestern erstmals eine 25 Rake 30 unter meinen Hawk geschraubt. Wind war am minimum Gleitlimit weil wir im Freitagsstau verhangen waren, deshalb zu spät. Anfangs, rein vom Gefühl her meinte ich es wäre doch besser die alte Freeridelorchfinne wieder drunter zu haben. Dieser Gedanke hat sich aber sehr schnell wieder in Luft aufgelöst, als mir die erste Windböe auf dem Tümpel entgegenkam. Man muss wesentlich mehr tun um ins rutschen zu kommen, jedoch wird man auch sofort belohnt. Den Hawk fahre ich nun schon das dritte Jahr, aber die Finne macht nun wieder ein völlig anderes Board daraus.
..einfach nur sensationell
aber nix fürs passive frühgleiten !!
GrDoc
Lessacher
27.04.2009, 07:28
Lieber Doc. Du hast recht. Hättest Du 32er Finne gefahren,
hättest Du eine Frühgleitfinne. Aber beim Speed? Nun ja,
Jens schreibt zum Beispiel:Es geht um Länge und nicht um Fläche, Du kannst eine mit breiter Base nehmen. Schon mal
so einen Blödsinn gelesen. ???? Wolfgang
Totti-Amun
27.04.2009, 07:45
Also, wenn es darum geht, wie soll eine frühgleitende Finne für manöverorienentierte Freeride oder Oldschool Freestyler dann aussehen?
Mir schweb so was vor:
ca. 27cm länge
dickeres Profil
breite Base (um Fläche hinzubekommen direkt unter dem Board)
Outline wie eine kleine Freestylefinne...
Was denkst Du???
Jens
Back to topic, Blödsinn kann ich keinen erkennen. Fragen werden ja wohl erlaubt sein.
Ich (wir) experimentiere(n) gerade sehr viel mit Finnen und probieren sehr viel aus. Unterschiedlichste Serienfinnenkonzepte, sowie auch Eigenbauten.
Eine frühgleitende Freeride Finne muß auf jeden Fall völlig anders aussehen als eine frühgleitende Freestyle Finne. Oldschool laß ich mal weg, da ist mir die Definition zu schwammig.
Für mich hat eine Freeride Finne einen entsprechenden Tiefgang, einen gewissen Heckschwung. Eine solche Finne ist etwa 0-4cm kürzer als eine Slalomfinne, breit ist sie an der Base nicht mehr oder weniger als eine Slalom. Hat sich als sehr positiv herausgestellt. Tiefgang zum Angleiten.
Ich weiß jetzt, daß Wolfgang entgegnen wird, die 28er Rake 30 hat ja einen längeren Schenkel als nur 28cm. Hat sie, aber eben fehlt der nicht unwichtige Tiefgang. Und ja, der ist im Moment durch nichts zu ersetzen.
Eine Freestyle Finne hat deutlich weniger Tiefgang, ist wesentlich breiter an der Base.
Genauso könnte auch eine Speedfinne aussehen, aber das nur mal am Rande.
Wolfgang, Freeride hat nicht viel mit Speed zu tun. Es gibt andere Sachen als "nur" Vollgas. Für Vollgas mag eine Rake 30 super sein, zum Angleiten fehlt da aber einiges. Und gerade Freerider sollten eben auch das gut können. Zumal man davon ausgehen muß, daß Fahrer eines Freerider's nicht unbedingt das Niveau oder Können eines Speed oder Slalompiloten haben wird, z.B. auch zum aktiven Angleiten. Jeder hat schließlich mal angefangen. Die Zielgruppe ist da doch schon etwas anders.
@ Jens, beigefügt ein Bild von der Lessacher Rake 30.
Grüße
Totti
DrMorewind
27.04.2009, 09:39
Moin Wolfgang,
natürlich könnte man auf eine größere Rakefinne zurückgreifen, aber des wäre ja dann unnütz sobald das Board mal im Gleiten ist. Denn dann reicht ja eine 25 bei 7,5qm völlig aus. Ich konnte beliebig Höhe ziehen, hatte null Spin-Out.
letztes Jahr hatte ich bei dieser Board-Segel-Kombi noch eine 38er Freeride von Lorch drunter. Angleiten ging deutlich besser, Board hatte jedoch ein Tempolimit bei ca. 54km/h. Am Freitag war ich gefühlsmäßig sehr viel schneller, hatte aber das GPS nicht bei. Hoffe jetzt endlich mal auf gescheite Verhältnisse hier, verdammt :(
GrDoc
Lessacher
27.04.2009, 10:22
Totti ! Das mit Jens bezieht sich auf eigenwilliges Geschreibe im Surf -Magazin.Hat nichts mit dem zu tun,was Du zitierst.Bin absolut Deiner Meinung,lies mal dort und Du wirst verstehen was ich meine. Wolfgang
Lessacher
27.04.2009, 10:44
Wenn Jens einem mit 100kg und 155l Board eine 30cm Finne im Surf -Magazin empfiehlt, das ist einfach weltfremd.
Frühgleiten setzt Länge und Fläche voraus. Länge und
natürlich den Flex,der den Lift meistens erst ermöglicht.
Also bei 36-39cm, ist aber die unterste Grenze. Ich verlange
doch auch nicht von jemand eine 22cm Finne zu fahren, nur weil ich ein Brett habe,daß das mitmacht und zwar mit
7,6m². Wolfgang
Lessacher
27.04.2009, 10:51
Thema heißt :Ideale Finne zum Halse üben: Wolfgang
Totti-Amun
27.04.2009, 11:00
Naja, ich kann ja nicht wissen was auf irgendwelchen anderen Plattformen steht. Ich lese da, wenn überhaupt, nur sporadisch.
Mich interessiert nur das hier und jetzt... ;)
Lessacher
27.04.2009, 11:22
Okay! Du schreibst,daß eine Freeridefinne o-4cm kürzer
ist als eine Slalomfinne bei gleicher Fläche. Das ist nicht so.
Freeridefinnen fahren sanfter ,durch die Biegung,haben dadurch weniger Leistung,wenigerAngriff,aber mehr Sanftheit.Das kann man nur durch 3-4cm mehr Länge ,oder mehr Fläche ausgleichen.Keinesfalls kleiner Wolfgang
Lessacher
27.04.2009, 12:15
Nun ja Totti! Sporadisch? Wer hat denn da für Dich geschrieben und sogar abgestimmt.? Wobei Dein Forum
am besten ist.Man hackt zwar manchmal,schweigt sich aber nicht aus. Wolfgang
Totti-Amun
28.04.2009, 07:17
Nun ja Totti! Sporadisch? Wer hat denn da für Dich geschrieben und sogar abgestimmt.? Wobei Dein Forum
am besten ist.Man hackt zwar manchmal,schweigt sich aber nicht aus. Wolfgang
Ich weiß nicht, was Du meinst. Wer schreibt für mich? Welche Abstimmung? Naja, hat sicher nichts mit dem Thema hier zu tun...
Totti-Amun
28.04.2009, 07:26
Okay! Du schreibst,daß eine Freeridefinne o-4cm kürzer
ist als eine Slalomfinne bei gleicher Fläche. Das ist nicht so.
Freeridefinnen fahren sanfter ,durch die Biegung,haben dadurch weniger Leistung,wenigerAngriff,aber mehr Sanftheit.Das kann man nur durch 3-4cm mehr Länge ,oder mehr Fläche ausgleichen.Keinesfalls kleiner Wolfgang
F2:
Vantage Freeride 125l: 38cm Finne
XTC Freeride 115l: 32cm
RX Freeslalom 120l: 37cm Finne
SX Slalom 120l: 42cm Finne
Tabou:
Rocket Freeride 125l: 44cm
Manta Slalom 125l: ohne Finne, empfohlen ist eine 46cm Finne
Starboard:
Kode Freeride 122l: 38cm
Futura Freeride 122l: 40cm
iSonic Slalom 122l: 40 und 46cm Finne
Ich denke die Liste kann man endlos weiterführen...
Grüße
Totti
Totti-Amun
28.04.2009, 07:28
Wobei Dein Forum
am besten ist.Man hackt zwar manchmal,schweigt sich aber nicht aus. Wolfgang
Danke schön, das hört man gerne... :)
Es sind die vielen Windsurfer mit Herz, die dieses Forum hier ausmachen... :)
Lessacher
28.04.2009, 12:20
Hallo Totti! Nur Bretter die besser aussehen wollen,verwenden Slalomfinnen. Weil der Shape irgendetwas
nicht hergibt. Also leistungsstärkere Finne , die ist größer
und eine Slalomfinne. Um zu sehen ,welcher Shape gut ist,
sollten die Tester eine kleine Finne nehmen, eventuell 30cm.
Da sieht man mehr, aber da muß man auch mal mutig sein.
Wenn ich für mich Bretter baue,hauptsächlich für Speed,
dann versuche ich den Hypersonic 105 zu kopieren, denn
Laufbalken und Konkaven machen es möglich eine 24cm
Grasfinne mit 7,6m² zu fahren. Meine Weiterentwicklung
fahre ich bei der Segelgröße mit 22cm Finne. Das Brett
bricht nicht aus. Ob es mit der Finne am schnellsten ist,??
ich weiß es nicht. Rake 30°,25cm ??? Wolfgang
Hallo Totti! Nur Bretter die besser aussehen wollen,verwenden Slalomfinnen. Weil der Shape irgendetwas
nicht hergibt. Also leistungsstärkere Finne , die ist größer
und eine Slalomfinne. Um zu sehen ,welcher Shape gut ist,
sollten die Tester eine kleine Finne nehmen, eventuell 30cm.
Da sieht man mehr, aber da muß man auch mal mutig sein.
Wenn ich für mich Bretter baue,hauptsächlich für Speed,
dann versuche ich den Hypersonic 105 zu kopieren, denn
Laufbalken und Konkaven machen es möglich eine 24cm
Grasfinne mit 7,6m² zu fahren. Meine Weiterentwicklung
fahre ich bei der Segelgröße mit 22cm Finne. Das Brett
bricht nicht aus. Ob es mit der Finne am schnellsten ist,??
ich weiß es nicht. Rake 30°,25cm ??? Wolfgang
Das musst du jetzt aber mal genau erklären und fundiert an Beispielen belegen.
Wenn ich das jetzt wörtlich nehme heißt das:
Slalomboards haben Macken und brauchen daher größere Finnen. Da würde ich evtl. noch ein Auge zudrücken weil erstens kein Board perfekt ist und zweitens vielleicht ein Freerider besser um die Kurve geht.
Aber denke ich mir jetzt nicht meinen Teil, dann behauptest du ein Kevin Pritchard oder BD sollte lieber den Futura als den iSonic nehmen, denn der braucht ja eine kleinere Finne und ist daher der bessere Shape. :rolleyes:
Übrigens BTT:
Ich glaube bei Finnen ist es so wie bei Boards. Die Eierlegende Wollmilchsau gibt es einfach nicht. Selbst wenn man nur Heizen will ist das doch eigentlich so. Mit einem 85cm Slalomboard kann man bei 12Knoten wunderbar fahren, bei 25 wohl eher nicht mehr. Ist absoluter Nowind muss man halt auch zu einer Finne greifen die gut Angleitet, auch wenn man Heizen will. Wenn Angleiten nicht das Thema ist nimmt man eine kleinere. Man hat also schon hier zwei Finnen, man kann deshalb aber doch nicht sagen, dass die eine schlechter ist als die andere!!!
Meiner Meinung nach braucht man zum Angleiten einfach Fläche. Das noch andere Dinge eine Rolle spielen wie Flex ect. stimmt, aber ich denke Fläche ist der gravierendste Faktor.
In dem Sinne ist der grundlegende Ansatz vom Topic-Ersteller schon mal gut.
Lessacher
28.04.2009, 14:15
Pat! Zum frühen angleiten braucht man Fläche. Wenn ich
jetzt erwidere, Länge und Flex, Fläche kann ich auch mit
Rake 30° erzeugen, sie ist länger hat mehr Fläche ,ist aber kein Frühgleiter.Macht aber enorm Speed bei weniger
Tiefgang,ohne Neigung zum aufkentern. Die Leute bei
Regatten fahren selten Serienbretter. Wenn ein Brett
mit kleineren Finnen fahren kann, liegt es am Shape,
Daß kleinere Finnen in etwa schneller sind , dürfte so sein.
Das bezog sich alles auf den Freeride Test, wo 6 Feeride-
finnen und 3 Slalomfinnen im Test waren.Bei Freeridebretter
Slalomfinnen,das ist der Knackpunkt. Von Slalombrettern
war nie die Rede. Wolfgang
Pat! Zum frühen angleiten braucht man Fläche. Wenn ich
jetzt erwidere, Länge und Flex, Fläche kann ich auch mit
Rake 30° erzeugen, sie ist länger hat mehr Fläche ,ist aber kein Frühgleiter.Macht aber enorm Speed bei weniger
Tiefgang,ohne Neigung zum aufkentern. Die Leute bei
Regatten fahren selten Serienbretter. Wenn ein Brett
mit kleineren Finnen fahren kann, liegt es am Shape,
Daß kleinere Finnen in etwa schneller sind , dürfte so sein.
Das bezog sich alles auf den Freeride Test, wo 6 Feeride-
finnen und 3 Slalomfinnen im Test waren.Bei Freeridebretter
Slalomfinnen,das ist der Knackpunkt. Von Slalombrettern
war nie die Rede. Wolfgang
Ich weis beim besten Willen nicht wodrauf du hinauswillst.
Lassen wir das was ich mit den Slalomboards gesagt hab einfach raus, denn dir geht es ja offensichtlich um die Freerideboards. Okay, ich versuche mal zu verstehen worum es geht.
Du sagst Freerideboards mit Slalomfinnen ist der Knackpunkt, warum? Weil man hier etwas kaschieren will?
Okay! Du schreibst,daß eine Freeridefinne o-4cm kürzer
ist als eine Slalomfinne bei gleicher Fläche. Das ist nicht so.
Freeridefinnen fahren sanfter ,durch die Biegung,haben dadurch weniger Leistung,wenigerAngriff,aber mehr Sanftheit.Das kann man nur durch 3-4cm mehr Länge ,oder mehr Fläche ausgleichen.Keinesfalls kleiner WolfgangIch würde dir in dem Punkt, dass Slalomfinnen mehr Leistung haben zustimmen. Wo aber der Zusammenhang zwischen Slalomfinne und kaschieren sein soll ist mir absolut schleierhaft. Die getesteten Boards mit Slalomfinnen sind deutlich breiter. Bildet man jetzt den Quotienten Finnenlänge/Boardbreite wird der bei den Boards mit Slalomfinnen sogar tendenziell geringer sein als bei den anderen Boards. Insofern würde das deine Theorie ja bestätigen, dass Slalomfinnen mehr Leistung haben, allerdings ist das absolut kontraproduktiv bzgl. des Arguments kaschieren!
Grundsätzlich kann man ja eh keinesfalls sagen, dass Slalomfinnen nicht zu Freeridern passen, siehe Doc's Post oder viele andere in anderen Themen.
Um zu testen welcher Shape gut ist eine 30cm Finne zu verwenden ist doch auch absurd. Ich halte das schon für bedenklich wenn man Boards mit identischer Breite gegeneinander fährt, aber wenn die Boardbreiten um teilweise 10cm unterscheiden ist das absolut weltfremd.
Das dazu, ist aber wieder nicht das eigentliche Thema dieses Threats...
Eines musst du mir aber zum Thema angleiten noch erklären, wie passen die folgenden beiden Aussagen zusammen?
Lieber Doc. Du hast recht. Hättest Du 32er Finne gefahren,
hättest Du eine Frühgleitfinne. Aber beim Speed? Nun ja,
Jens schreibt zum Beispiel:Es geht um Länge und nicht um Fläche, Du kannst eine mit breiter Base nehmen. Schon mal
so einen Blödsinn gelesen. ???? Wolfgang
Pat! Zum frühen angleiten braucht man Fläche. Wenn ich
jetzt erwidere, Länge und Flex, Fläche kann ich auch mit
Rake 30° erzeugen, sie ist länger hat mehr Fläche ,ist aber kein Frühgleiter. [...] Wolfgang
Was ich beim Thema Frühgleiten übrigens sehr schade finde ist, dass die meisten Hersteller die Fläche der Finnen nicht angeben :(
Totti-Amun
28.04.2009, 15:29
IIch würde dir in dem Punkt, dass Slalomfinnen mehr Leistung haben zustimmen.
Ich verstehe diese Aussage nicht. Woran machst Du"mehr Leistung" fest?
Mehr Leistung beim Speed? Am Wind? Beim Halsen? Beim Angleiten? Bei der Spinoutfestigkeit?
Warum geht es sich hier immer nur um den beknackten Topspeed?
Muß eine Frühgleitfinne, so lautet das Thema ja, die schnellste sein im Topspeed? Muß eine Freeride Finne das sein? Oder müssen diese Finnen völlig andere Eigenschaften haben?
Ich verstehe diese Aussage nicht. Woran machst Du"mehr Leistung" fest?
Mehr Leistung beim Speed? Am Wind? Beim Halsen? Beim Angleiten? Bei der Spinoutfestigkeit?
Warum geht es sich hier immer nur um den beknackten Topspeed?
Muß eine Frühgleitfinne, so lautet das Thema ja, die schnellste sein im Topspeed? Muß eine Freeride Finne das sein? Oder müssen diese Finnen völlig andere Eigenschaften haben?
Ne, ich mache das keinesfalls am Speed fest.
Wo Leistung anfängt und aufhört ist sehr schwer zu definieren. Ob man Manöververhalten auch zu Leistung packt, gute Frage, sollte man?
Ich habe aber festgestellt, dass ich bei meinem JP Slalomfinnen eine Nummer, also so 2-3cm kleiner fahren kann als Freemovefinnen. Dabei treten keine Nachteile in Sachen Angleiten, Spinoutanfälligkeit und Höhe ziehen auf. Speed natürlich auch nicht, aber wie du schon sagst gibt es auch andere Aspekte. Ich mag z.B. Spinoutanfälligkeit gar nicht, selbst wenn fast alle Spinouts aus Fahrfehlern resultieren steigt das Risiko doch mit kleineren Längen.
Bei Manövern besteht dieser "Leistungsvorteil" aber nicht mehr, auch klar, das hat aber vielleicht auch mehr mit der Outline zu tun.
Generell ist es aber eh schwierig das so zu pauschalisieren. Auch nicht jede Slalomfinne hat diese Eigenschaften. Unter anderem aus diesem Grund hatte ich vor einiger Zeit das Thema Finnenoutline und Einsatzbereich gestartet. Genau aus diesem Grund hab ich auch die Formulierung "würde" gewählt ;)
Du hast auch auf jeden Fall recht, dass Freeridefinnen ganz andere Anforderungen erfüllen müssen, sonst gäbe es diese wohl gar nicht. In erster Linie muss ein Board mit der drunter geschraubten Finne aber erstmal funktionieren.
Lessacher
28.04.2009, 16:58
Pat!Einen Freerider sollte man nicht mit Slalomfinnen
fahren. Was heißt denn Freeride? Da will ich fröhlich durch
die Gegend fahren oder kurven, da nimm ich keine zickige
Slalomfinne, die weniger Fahrfehler verzeiht und agressiver
ist. Wolfgang
Lessacher
28.04.2009, 17:03
Totti! Zwei gleichgroße Finnen, eine Freeride eine Slalom.
Die Slalom wird mehr Höhe laufen und mehr Lift erzeugen.
Etwas schneller ist sie auch,was für mich zusammen mehr
Leistung ist Wolfgang
Pat!Einen Freerider sollte man nicht mit Slalomfinnen
fahren. Was heißt denn Freeride? Da will ich fröhlich durch
die Gegend fahren oder kurven, da nimm ich keine zickige
Slalomfinne, die weniger Fahrfehler verzeiht und agressiver
ist. Wolfgang
Das ist deine Meinung. Das zu pauschalisieren ist absolut fahrlässig.
Warum nicht? Nicht jeder der einen Freerider hat will nur easy cruisen. Auch mit Freerider darf man Heizen, schraubt man eine Slalomfinne drunter hat man noch lange kein Slalomboard....
Deine Definition von Freeride trifft das heutige Verständnis von Freeride rein gar nicht!
Totti-Amun
28.04.2009, 17:17
Totti! Zwei gleichgroße Finnen, eine Freeride eine Slalom.
Die Slalom wird mehr Höhe laufen und mehr Lift erzeugen.
Etwas schneller ist sie auch,was für mich zusammen mehr
Leistung ist Wolfgang
Was völlig unerheblich ist auf einem Freerider, da die Finne zudem gute Chop Eigenschaften haben muß und auch noch ein guter Angleiter und Halser sein sollte...
Wolfgang, Speed ist nicht alles. Auch wenn es weh tut...
Grüße
Totti
Lessacher
28.04.2009, 18:54
Totti! Wo habe ich bei Freeride von Speed geschrieben.?Ich
sehe selbst daß beide Brettsorten sich immer ähnlicher
werden.Wozu brauche ich dann noch den Begriff Freeride.?
Wolfgang
DrMorewind
28.04.2009, 19:07
man könnte sich ja drauf einigen, das eine Frühgleitfinne immer zu groß ist sobald ein Board gleitet, eine Speedfinne zum Angleiten stets zu klein aber dann nicht mehr bremsen tut.
Wo ist das Problem? jeder kann wählen was er bevorzugt!
GrDoc
man könnte sich ja drauf einigen, das eine Frühgleitfinne immer zu groß ist sobald ein Board gleitet, eine Speedfinne zum Angleiten stets zu klein aber dann nicht mehr bremsen tut.
Wo ist das Problem? jeder kann wählen was er bevorzugt!
GrDoc
Das ist vielleicht etwas zu krass formuliert, denn wenn Angleiten sehr wichtig ist, braucht man wahrscheinlich eine große Finne auch zum Durchhleiten. Von der Idee her hatte ich aber das gleiche auch schon gesagt.
Lessacher
28.04.2009, 19:42
Lieber Doc! Ist Dir aufgefallen,daß Du mit Deimem Brett
mit der kleinen Finne gut starten konntest, obwohl sie
eigentlich zu klein ist. Das macht der Cut out,nur mal so
erwähnt. Wolfgang
Sehr spannende Interpretation...
DrMorewind
28.04.2009, 20:10
ist mir logisch aufgefallen,
musste natürlich meine alten Gewohnheiten etwas ablegen,..
d.h. über die Finne das Board freidrücken geht nicht,
man geht einfach auf RaumKurs pumpt 2-3mal, so bald die Kiste in Fahrt kommt kann man bequem hinter wieder drauf steigen. thats it!
Ich bin sowieso ein verdammt schlechter Tester, nach drei Minuten auf fremden Material gehts wieder wie vorher... erst viel später denkt man drüber nach, was jetzt wohl anders war... :)
man sollte eh nicht immer alles vom Stuff abhängig machen, paar Kompromisse muß man sowieso stets eingehen. ...also warum sich nicht auf vorhandenes einfach via Fahrtechnik anpassen? .. alles funktiniert, sofern man will!
will man früh losgleiten ist mit einem 40?er Säbel unten dran bei 55?km/H game over. Will man etwas flotter den Teich absausen, dann nimmt man abstriche im Angleitverhalten einfach in Kauf, oder stellt sich bissel um
so jetzt hab ich mich schon so oft wiederholt. Thema Ende :)
Aloha Doc
Lessacher
29.04.2009, 06:11
Pat! Wenn Du irgendwas nicht verstehst ,kannst Du mich vernünftig fragen. Wolfgang
Pat! Wenn Du irgendwas nicht verstehst ,kannst Du mich vernünftig fragen. Wolfgang
Das hatte ich versucht ;)
Ne im ernst, ich hab zwar nicht immer geschrieben: Warum geht das so und so? Aber ein paar Dinge sind mir in der Tat nicht klar und das hatte ich auch deutlich gemacht, wirklich eine Antwort hab ich aber nicht bekommen.
Mein letzter Beitrag war auch kein ganz dämlicher Kommentar, vielleicht nicht ganz glücklich, hatte aber noch Bezug zu früherem.
Ich hab jetzt keine Zeit das näher zu erläutern, ich werde heute Nachmittag nochmal was dazu schreiben.
Totti-Amun
29.04.2009, 07:37
d.h. über die Finne das Board freidrücken geht nicht,
man geht einfach auf RaumKurs pumpt 2-3mal, so bald die Kiste in Fahrt kommt kann man bequem hinter wieder drauf steigen. thats it!
Ok. Das ist ja das, was ich geschrieben hatte und da beißt sich die Katze in den Schwanz. Freeride-Fahrer sind meist aufstrebende Fahrer (vom Fahrkönnen her), zeig mir einen, der ordentlich Pumpen kann ohne alles nur noch schlimmer zu machen...?...
Und da sagst Du es ja auch selbst. Frühgleiten hat nichts mit aktivem Pumpen zu tun, wenn andere Finnen das ohne zutun können. ;)
Lessacher
29.04.2009, 08:11
Totti! Frühgleitfinnen werden von schweren Leuten meistens angepumpt, Leichte brauchen das nicht. Die gleiten so früh an. Beim Anpumpen wird, durch schnelles
dicht holen des Segels die Finne nach Lee biegen,was das
Brett anhebt und so das Brett leichter macht. Also liftet.
Natürlich auch durch das Segel. Wolfgang
Totti-Amun
29.04.2009, 08:17
Ich habe kein Bock mehr, macht ja keinen Sinn.
Aber vielleicht macht es Sinn, den ersten Post dieses Threads nochmal zu lesen...
Ciao
Lessacher
29.04.2009, 10:03
Totti! Zu Post 1 ! Es gibt keine Frühgleitfinne mit 27 cm,
egal wie dick das Profil ist, egal wie breit die Basis ist.
Was ich dann geschrieben habe über die Rake 30° ist schon
etwas näher dran, aber Wunder wirken kann die auch nicht.
Wolfgang
Lessacher
29.04.2009, 10:14
Was ich wohl habe, ist eine 28cm Formula Duo Grasfinne,
39cm diagonal. 500cm² Fläche und 16mm dick.Sie gleitet
früh an, zum anpumpen zu dick,was den Flex der Finne angeht. Fahren Verzweifelte in wenig tiefem Wasser und
9-10m² Segel. Wolfgang
Totti-Amun
29.04.2009, 11:10
Hallo Jens,
wie groß ist das Board und um welches handelt es sich genau?
Wie groß bist Du, wie schwer? Wo möchtest Du es einsetzen? Wie schätzt Du dein Fahrkönnen ein?
Grüße
Totti
Lessacher
29.04.2009, 11:16
Totti! Wenn Du noch Segelgröße dazu nimmst ,hat man eigentlich das,was man alles fragen sollte. Das wäre am
Anfang sinnvoll gewesen. Wolfgang
Lessacher
29.04.2009, 11:25
Totti: Freerider sind aufstebende Fahrer ( vom Fahrkönnen her)post 40
Pat:Nicht jeder der einen Freerider hat,will nur easy cruisen.
Auch mit Freerider darf man heizen. post 30
Wolfgang: Was heißt denn Freeride? Da will ich fröhlich
durch die Gegend fahren oder kurven. post 28
Wolfgang
Totti-Amun
29.04.2009, 12:42
Totti: Freerider sind aufstebende Fahrer ( vom Fahrkönnen her)post 40
Pat:Nicht jeder der einen Freerider hat,will nur easy cruisen.
Auch mit Freerider darf man heizen. post 30
Wolfgang: Was heißt denn Freeride? Da will ich fröhlich
durch die Gegend fahren oder kurven. post 28
Wolfgang
Richtig, aber nicht nur Downwind runterballern. Und deshalb braucht eine solche Finne andere Eigenschaften und muß auch anders aussehen. Ein Freerider muß auch gut am Wind hängen und gut und easy an- und durchgleiten, ausserdem noch stabil beim Halsen sein. Das kann eine Rake30-45 Finne nicht alles so wie eine Finne mit gleicher Fläche und z.B. 10cm mehr Tiefe. Aber wir drehen uns im Kreis...
Lessacher
29.04.2009, 13:11
Totti ! Du hast in allen Punkten recht. Aber ich habe die
Kunden, die bei Niedrigwasser schnelle Zeiten fahren wollen. Grasfinnen will kein Speeder, bzw. nicht sehr viele.
Slalom und Freeride sind zu lang, also ist Rake 30° der
beste Kompromiss.So sehe ich das. Wolfgang
Sehr spannende Interpretation...
So, wie versprochen nun eine ausführliche Erklärung.
Da Wolfgang ja Fragen von mir wollte werde ich das jetzt auch so formulieren.
Wobei ich das einmal sogar schon getan habe:
Eines musst du mir aber zum Thema angleiten noch erklären, wie passen die folgenden beiden Aussagen zusammen?
Bezogen war das auf folgende zwei Aussagen:
Lieber Doc. Du hast recht. Hättest Du 32er Finne gefahren,
hättest Du eine Frühgleitfinne. [...] Wolfgang
Pat! Zum frühen angleiten braucht man Fläche. Wenn ich
jetzt erwidere, Länge und Flex, Fläche kann ich auch mit
Rake 30° erzeugen, sie ist länger hat mehr Fläche ,ist aber kein Frühgleiter.[...] Wolfgang
Auf diese Frage habe ich keine Antwort bekommen. Irgendwann später hast du dann mit anderem Bezug folgendes geschrieben:
Lieber Doc! Ist Dir aufgefallen,daß Du mit Deimem Brett
mit der kleinen Finne gut starten konntest, obwohl sie
eigentlich zu klein ist. Das macht der Cut out,nur mal so
erwähnt. Wolfgang
Geht ja vom Thema in die selbe Richtung. Ist aber keine Beantwortung meiner Frage und ich kann auch nicht erkennen wo das ein klares Argument ist. Cut-out fürs Frühgleiten? Für mich nicht verständlich weil ja so nochmal Fläche verschwindet.
Darauf war mein, von dir kritisierter, Beitrag bezogen!
__________________________________________________ __
Oder ein anderes Beispiel:
Wir hatten das Thema Slalomfinnen und mehr Leistung. Du hast unter anderem gesagt, dass man vielleicht mit den Slalomfinnen etwas kaschieren will.
Ich habe gantwortet, dass man meiner Meinung gar nicht unbedingt was zu kaschieren hat, weil die getesteten Freerider mit Slalomfinnen auch allesamt breiter sind. Ich hab den Quotienten Finnenlänge/Boardbreite aufgeworfen. [Alles nachzulesen in Posts 17-27]
Auf meinen Einwand kam aber nichts mehr, schade, dein nächster Beitrag war einfach, dass Slalomfinnen unter Freeridern ja eigentlich eh nix zu suchen haben aufgrund der Ausrichtung [Post 28], leider ein ganz anderen Thema :(
__________________________________________________ __
Die Diskussion mit Totti hat doch mit den gleichen Problemen zu kämpfen!
Totti: Freerider sind aufstebende Fahrer ( vom Fahrkönnen her)post 40
Pat:Nicht jeder der einen Freerider hat,will nur easy cruisen.
Auch mit Freerider darf man heizen. post 30
Wolfgang: Was heißt denn Freeride? Da will ich fröhlich
durch die Gegend fahren oder kurven. post 28
Wolfgang
Hier sieht man ganz gut, dass Freeride einfach schwer zu definieren ist. (Wobei Totti auch falsch zitiert ust, er sagt Freerider sind MEIST aufstrebende Fahrer.)
Zudem sieht man hier doch super, dass aufgrund der Definition auch die Anforderungen andere sind.
Der aufstrebende Freerider braucht, vielleicht weil er sogar gerade Schlaufenfahren lernt, eine gut PASSIV angleitende Finne.
Aber hier kommen wir wieder zur Ausgangssituation zurück, schonmal ein Ansatz.
Mit dem letzten Kommentar triffst du inhaltlich ziemlich den Nagel auf den Kopf:
Totti ! Du hast in allen Punkten recht. Aber ich habe die
Kunden, die bei Niedrigwasser schnelle Zeiten fahren wollen. Grasfinnen will kein Speeder, bzw. nicht sehr viele.
Slalom und Freeride sind zu lang, also ist Rake 30° der
beste Kompromiss.So sehe ich das. Wolfgang
Absolut richtig, dafür sind die Finnen gebaut und da funktionieren sie auch super, alles bestens.
Aber das hat doch nichts mit dem Thema Frühgleitfinne zu tun.
Wie ich schonmal schrieb: Es gibt nicht die Eierlegende Wollmilchsau, aber das ist auch NICHT SCHLIMM!
__________________________________________________ __
Nochmal zum Ursprungspost:
Ob man eine 27cm Finne als Frühgleitfinne bezeichnen kann ist wirklich sehr fraglich.
Vielleicht sollte man besser sagen, sehr gut angleitende 27cm Finne. Denn eines íst doch jedem klar der schonmal 2 Finnen gleicher Länge gefahren ist: Es gibt welche die besser und welche die weniger gut angleiten!
__________________________________________________ __
In dem Sinne hoffe ich, dass ich mich diesmal noch eindeutiger als vorhin ausgedrückt habe...
Pat
DrMorewind
29.04.2009, 14:33
Und da sagst Du es ja auch selbst. Frühgleiten hat nichts mit aktivem Pumpen zu tun, wenn andere Finnen das ohne zutun können. ;)
also so wild pumpe ich auch nicht dauernd rum, bin von Natur aus faul. :) aber man könnte den aufstrebenden Freeridern ja mal erklären, das z.B. paar Meter Höheverlust in der Angleitphase sehr schnell wieder aufgeholt sind. z. B. wenn es Wellen gibt braucht man auch nicht mehr pumpen, man lässt sich einfach von einer anschieben. 20m Höheverlust ? .. na und. Die meisten haben Angst auch nur 1m preiszugeben,...Warum?
Mit simpler Fahrtechnik kann ich bei einer kleinen Finne die Nachteile im Angleiten ausgleichen. Gegen den Bremsfallschirmeffekt von großen Freeridestacheln ist man machtlos.
aber w. g. jeder kann und darf wie er möchte ;)
Aloha Doc
Lessacher
29.04.2009, 15:53
Der cut out verhindert,daß die Strömung, die an der Finne hinten runter will,runter kann.Sie wird oben im Halbkreis komprimiert und dann gebündelt hinten waagrecht weggehen,deswegen kann man viel größere Segel starten
ohne Strömungsabrisse zu haben. Rake 30° Finnen sind
zwischen 6-8 cm länger. Eine 32er ist 39 lang,gleitet bei
120-130l früh an. Frühgleitfinnen sind bei mir Finnen die
ich ,wenn ich schwer bin,anpumpen kann.Bin ich leichter,
brauch ich nicht unbedingt pumpen. Wolfgang
Totti-Amun
29.04.2009, 16:24
Bin ich leichter, nehm ich gleich eine kleinere Finne.
Lessacher
29.04.2009, 16:46
Totti! Muß nicht immer so sein. Beim Speed können
Schwere kleinere Finnen starten und fahren, weil das Brett
anfangs tiefer liegt und besser vom Wasser geführt wird.
Wolfgang
Ihr dreht euch echt im Kreis, ist ja der Wahnsinn :D
Wolfgang, Speed ist überhaupt nicht das Thema dieses Threads. Es geht um früh gleitende Finnen die von 08/15 Surfern zum frühen Angleiten genutzt werden können. Kein Pumpen, keine feinfühlige Brettbelastung und kein 500m Downwindgeballere!!
Ich denke eine solche Finne muss zwei grundlegende Dinge können, gut passiv angleiten und dabei noch gut drehen damit Manöver gut klappen. Also sowas wie eine große Wavefinne, breite Basis, dickes Profil und einen harmonischen Übergang in ein weiches Tip. Speed ist nebensächlich, sie muss nur easy zu fahren und fehlerverzeihend sein.
Ist das wirklich so schwer eine Finne mit Jens Vorgaben zu bauen?
Lessacher
29.04.2009, 18:40
Kris! Ich hab auf post 2 alles geschrieben. Die kann das
was Jens will. Bitte probieren, es kostet ja nichts.
Wolfgang
Lessacher
29.04.2009, 18:46
Kris ! Bis post 9 habe ich mich bemüht, es angeboten,wer
nicht will, bin doch nicht ich. Wolfgang
Also ich bin sehr froh über den Verlauf,so habe ich eine Menge über Finnen ,Verhältnisse gelernt!!
Eine Frage habe ich mal an Wolfgang
Ich fahre meist eine hornet 155 Liter,mit 9 und 7,8 qm Segel.Ich wiege 85 kg.Revier eigentlich ausschließlich Strukkamp/Orther Reede.Welche deiner Finnen empfiehlst du??
Totti-Amun
29.04.2009, 20:38
Kris ! Bis post 9 habe ich mich bemüht, es angeboten,wer
nicht will, bin doch nicht ich. Wolfgang
Genau, und ich meine eine Rake 30 erfüllt eben nicht genau die Bedürfnisse, die an eine Freeride und/oder Frühgleitfinne gestellt werden...
Sehe ich wie Totti, sorry Wolfgang :)
Deine Finnen sind sicherlich äußerst interessant, aber halt hauptsächlich wenn man möglichst schnell von A nach B kommen möchte.
Für frühes Gleiten und richtig eng drehen gibt es bestimmt geeignetere Finnen. Dass deine Finnen schnell sind will ja niemand bestreiten, aber hier liegt der Schwerpunkt auf möglichst frühes Angleiten und sehr guten Manöverqualitäten. Ein 08/15 Surfer der aber gerade diese Eigenschaften sucht wird wahrscheinlich mit deinen 30° Speedfinnen überfordert sein.
Wie gesagt, ich will deine Finnen nicht schlecht machen, sie haben mit absoluter Sicherheit ihre Berechtigung für Surfer die Spinoutsicherheit und maximalen Speed suchen. Aber das ist halt am Thema vorbei.
Mal eine Frage abseits dieses Threads:
Mit deinem Wissen über Finnen, Outline, Twist, Flex, Bauweise (speziell Layup bei Carbonfinnen), hast du mal überlegt so eine Art Memoiren mit all dem Wissen zu schreiben? So eine Art Finnenlehrbuch für Leute die gerne auch mal eine Finne bauen wollen.
Fände ich äußerst interessant sowas ;)
Grüße,
Kris
Sehe ich wie Totti, sorry Wolfgang :)
Deine Finnen sind sicherlich äußerst interessant, aber halt hauptsächlich wenn man möglichst schnell von A nach B kommen möchte.
Für frühes Gleiten und richtig eng drehen gibt es bestimmt geeignetere Finnen. Dass deine Finnen schnell sind will ja niemand bestreiten, aber hier liegt der Schwerpunkt auf möglichst frühes Angleiten und sehr guten Manöverqualitäten. Ein 08/15 Surfer der aber gerade diese Eigenschaften sucht wird wahrscheinlich mit deinen 30° Speedfinnen überfordert sein.
Wie gesagt, ich will deine Finnen nicht schlecht machen, sie haben mit absoluter Sicherheit ihre Berechtigung für Surfer die Spinoutsicherheit und maximalen Speed suchen. Aber das ist halt am Thema vorbei.
Mal eine Frage abseits dieses Threads:
Mit deinem Wissen über Finnen, Outline, Twist, Flex, Bauweise (speziell Layup bei Carbonfinnen), hast du mal überlegt so eine Art Memoiren mit all dem Wissen zu schreiben? So eine Art Finnenlehrbuch für Leute die gerne auch mal eine Finne bauen wollen.
Fände ich äußerst interessant sowas ;)
Grüße,
Kris
Super Kommentar!
Vor allem darf man ja eines nicht vergessen:
Wolfgang baut ja auch andere Finnen, Freeride, Wave ja sogar Freestyle. Wie schauts denn damit aus, warum spricht man darüber so selten/nie?
Ja, das wundert mich auch, warum diese Fixierung auf die 30° Speedfinnen?
Ich versuche doch nur diesen Thread auf den eigentlichen Sinn zurück zu führen, also kleine früh gleitende Finnen mit hohem Manöverpotential. Auch wenn ich noch keine von Wolfgangs Finnen gefahren habe bin ich mir sicher, dass diese den Kern des ersten Posts nicht treffen. Aber letztendlich muss das Jens entscheiden ob die 30° Finnen diese Anforderungen erbringen. Ich würde gerne mal so eine 30° Finne von Wolfgang testen :)
Gruß,
Kris
Lessacher
30.04.2009, 07:02
Ihr urteilt über Finnen die ihr nicht gefahren habt.Die anderen Finnen sind mein tägliches Brot, die verkaufen sich von selbst. Wenn man aber etwas rausbringt, das an
Vielseitigkeit schwer zu übertreffen ist, man es anbietet,
kommen die Kommentare,was die nicht können. Danke.
Wolfgang
Lessacher
30.04.2009, 07:07
Hallo Michel! Für Dich käme 35cm Rake 30° in Frage.
Wahrscheinlich Powerbox. Diese ist 43 cm lang.
Wolfgang
Lessacher
30.04.2009, 07:39
Wenn von mir Mengen an Grasfinnen verkauift werden,
Tekkno,Unifiber in Holland,Projekt Eleven und von mir,
die keiner liebt,aber man muß sie ja haben. Da probierst Du natürlich dieses Image zu verändern. Wave Grasfinne, ein
bißchen Wave aber Grasfinne. Ist schon vielseitiger, also
für Wave,etc. Dreht aber nicht so flott,Höhe geht so.
Dann geht Slalom und Freeride eine Anäherung ein, da bleibt
es dann bei Grasfinnen, Wave Grasfinnen. Freeride rutscht
ein bißchen über Gras,je nach Sichel. Slalom nicht. Wer nicht in der Welle fährt hat die Grasprobleme. Dann
Freestyle Wave. Bringt pro Spot 3 Leute mehr als Freestyle.
Welche Finne? Wave oder Freestyle? Speed vergessen wir mal. Formulas. Formula und Gras. Fahren von mir eine
Finne die riesig ist,700cm² hat, 40 cm Tiefgang hat, schnell ist aber zu wenig aufkentert. Also suche ich einen
Finnentyp, der das alles in etwa kann.
Rake 30° : Gras relativ gut. Speed gut. Slalom gut.
Freeride gut. Formula gut. Wave gut,etwas zu schnell.
Freestyle wird gerade probiert. An Vielseitigkeit im Moment
einfach gut. Wolfgang
Hallo Michel! Für Dich käme 35cm Rake 30° in Frage.
Wahrscheinlich Powerbox. Diese ist 43 cm lang.
Wolfgang
Danke: Hast eine PN;)
Lessacher
30.04.2009, 12:04
Hallo Michel!Hab schon schreiben wollen: Was ist eine PN.
Ich muß erst schauen. Wolfgang.
Lessacher
30.04.2009, 13:51
Während ich hier 3 Finnen baue, Radio höre, mich auf meine Freundin freue, wie ein verliebter Schuljunge,Flieder
in die Blumenvase dekoriere, den Sekt kaltstelle.(Sie kommt zu mir) 17 Uhr. Schreibt was Ihr wollt, Ihr schreib ich groß,weil ich euch mag.Diesmal klein. Ich mag Euch ja trotzdem. Dann hör ich das von Apeldoorn. Attentat oder
Unfall? Der Kronprinz ist genau so alt wie mein Sohn. Trifft
mich persönlich sehr.Wenig Wind in Horst,keine Finnen
die dort nötig wären.Also rutscht mir den Rücken runter,
ich ruh mich jetzt aus . Und dann kommt Gabi und küsst mich wach,Hat zwar keinen Schlüssel, ich lass alles offen, mich klaut ja doch keiner. Wolfgang
LordSurfer
30.04.2009, 14:10
Hallo Jens,
wie groß ist das Board und um welches handelt es sich genau?
Wie groß bist Du, wie schwer? Wo möchtest Du es einsetzen? Wie schätzt Du dein Fahrkönnen ein?
Moin ... nach dem ich jetzt 3 Tage in München war, will ich auch ein wenig sagen:
Es geht um ein klassische Bretter für einen Wind um die schlappen 4bft. Also 110er Freestyler oder -mover :-)
Ich wiederspreche aber deutlich, dass ich länge brauche, um früh gleiten zu können .. es würde vielleicht besser gehen als bei gleicher Fläche kürzer. Dann müssten wir um Umkehrschluß frühgleitende Segel mit einem 6 Metermast bei 180cm GB ausstatten :-) Aber wir haben gelernt, dass man dort eine längere Profilsehne braucht. ... und mehr Profiltiefe.
Dass (wenn es denn stimmt) könnte man doch auch auf Finnen (und Schweden :-) ) übertragen können.
Was für mich nicht einsichtig ist, dass "Große" Finne = "Lange" Finne sein soll!
Natürlich geht bei immer mehr immer besser. Dann bin ich aber auch schnell wieder beim Schwert, oder?
Also sollte es zum "problemlosen" Frühgleiten (also, dass ich mir nicht das Gleiten mit schlechtem Handling in Manövern erkaufe) kürzere Finnen <=30cm mit dickerem Profil (Speed ist nicht alles!) und längerer Profilsehne (Base) geben, oder?
Jens
Moin ... nach dem ich jetzt 3 Tage in München war, will ich auch ein wenig sagen:
Es geht um ein klassische Bretter für einen Wind um die schlappen 4bft. Also 110er Freestyler oder -mover :-)
Ich wiederspreche aber deutlich, dass ich länge brauche, um früh gleiten zu können .. es würde vielleicht besser gehen als bei gleicher Fläche kürzer. Dann müssten wir um Umkehrschluß frühgleitende Segel mit einem 6 Metermast bei 180cm GB ausstatten :-) Aber wir haben gelernt, dass man dort eine längere Profilsehne braucht. ... und mehr Profiltiefe.
Dass (wenn es denn stimmt) könnte man doch auch auf Finnen (und Schweden :-) ) übertragen können.
Was für mich nicht einsichtig ist, dass "Große" Finne = "Lange" Finne sein soll!
Natürlich geht bei immer mehr immer besser. Dann bin ich aber auch schnell wieder beim Schwert, oder?
Also sollte es zum "problemlosen" Frühgleiten (also, dass ich mir nicht das Gleiten mit schlechtem Handling in Manövern erkaufe) kürzere Finnen <=30cm mit dickerem Profil (Speed ist nicht alles!) und längerer Profilsehne (Base) geben, oder?
Jens
Ich hatte das Thema gestern mal versucht in eine ähnliche Richtung zu lenken:
[...]
Nochmal zum Ursprungspost:
Ob man eine 27cm Finne als Frühgleitfinne bezeichnen kann ist wirklich sehr fraglich.
Vielleicht sollte man besser sagen, sehr gut angleitende 27cm Finne. Denn eines íst doch jedem klar der schonmal 2 Finnen gleicher Länge gefahren ist: Es gibt welche die besser und welche die weniger gut angleiten!
[...]
Pat
Ich weis jetzt nicht inwieweit man Länge einfach durch Fläche substituieren. Selbst das gleiche Fläche bei geringerer Länge besser ist mag bei sehr kurzen Finnen stimmen, die Freestyler gleiten ja nun wirklich nicht ganz schlecht an. Pauschalisieren kann man das aber mit Sicherheit nicht.
Ein Ansatz ist es aber allemal.
nabend,
puh... bin grad durch mit den 7 Seiten. Sehr interessant alles.. sonst hätte ichs nicht gelesen :). Aber ich bin nun verwirrter was Finnen angeht als vorher:(
Ich denke die Fläche einer Finne ist der wesentlichste Aspekt beim Angleiten.
-> Ich fahre auf meinen Freestyleboard die Sambas von White Water, die sind extrem kurz aber für die Länge haben sie extrem viel Fläche. Die Outline ist dementsprechend sehr breit, vor allem an der Basis. Das Profil ist über die ganze Länge ziemlich dick. Diese Finnen gleiten extrem gut an.
Was die Breite an Basis angeht, dachte ich immer:
- Breit = besser fürs Angleiten, aber schlecht für Geschwindigkeit
Was ist den jetzt mit der Finnenlänge?
Nach dem ich hier alles gelesen habe, stelle ich folgende These in den Raum:
Die Länge einer Finne spielt beim Angleiten eher eine untergeordnete Rolle, wenn genug Fläche, Breite an der Basis und Dicke der Finne vorhanden sind.
als Beispiel: Vergleich einer FreerideFinne (WhiteWater Ride) und Freestyle-Finne (WW MX)
Vorgabe (Fläche und Segelgröße müssen jetzt nicht ideal zueinander passen, nur als pi-mal-Daumen-BSP):
Board: Freemove 110l
Fahrer: 85kg, pump-faul, will passiv in löchrigen Bed. das beste zum Angleiten für sein größtes Segel rausholen
Segel: 7qm
Finnenfäche: Er hat gehört das 300cm² ideal für sein 7,0er wären
er hat nun die Wahl von zwei Finnen mit 300cm²:
1. 26cm MX (sehr breit und dick)
2. 36cm Ride (relativ schmal über die gesamte Länge, etwas dünner und nach unten hin sehr dünn im vergleich zur MX)
Das sind bei gleicher Fläche 10cm Unterschied!
Frage: Was erwartet ihn? Gleitet er mit beiden Finnen wirklich gleich schnell an?
Na das ist doch mal eine gute Zusammenfassung :)
Ob nun Finnenlänge substituierbar ist durch eine kürze Finne mit mehr Fläche ist ja genau das was ich auch gefragt hatte.
Schwer zusagen.
Mal ne These:
Die längere Gleitet passiv besser an die kürzere ist beim aktiven Angleiten gleichwertig.
Ka ob das stimmt, könnte ich mir aber vorstellen, wenn ich so die Freestyler bei Low-Wind beobachte.
Allerdings ist die Frage ob 26cm bei 7m² alleine zum fahren gut ist. Der Unterschied 26 zu 36 ist wirklich heftig. Da besteht in der Theorie ja nun noch viel Spielraum. Man kann ja alleine mit 30cm Länge eine Finne konstruieren mit mehr Fläche als 300cm² die aber schlanker ist als die MX. Für Freeride wäre das vielleicht noch besser.
Lessacher
01.05.2009, 14:39
Ich hab mal eine alte Finne ,die ich mal für Lechner gebaut hatte und 35 lang war mit viel Fläche und Rake 15° ähnlich der Pointer,auf mm Papier übertragen. Die mußte
an der Basis ca.14cm breit sein ,27cmlang und an der Spitze etwa 7cm breit um 300cm² zu haben.Rake 30° in 25cm aber 31cm lang hat in etwa 290cm². Rake 30° 22cm
Tiefgang,28cm lang , hat ca 250 cm². Was jetzt schneller
ist.die Fläche in 27cm Rake 15° oder die Fläche in Rake 30°
25cm tief aber 31 lang, in etwa selbe Fläche?. Thema ist
angleiten. Wolfgang
Ich hab mal eine alte Finne ,die ich mal für Lechner gebaut hatte und 35 lang war mit viel Fläche und Rake 15° ähnlich der Pointer,auf mm Papier übertragen. Die mußte
an der Basis ca.14cm breit sein ,27cmlang und an der Spitze etwa 7cm breit um 300cm² zu haben.
Mensch Wolfgang .... ich hatte dich doch kürzlich nach etwa so einer Finne bei dir nachgefragt für mein 7.0er. Aber du warst wahrscheinlich so fixiert auf das Wort "Freestyle-Finne". Egal.
Is sie noch da? Gibts ein Bild davon? kann ich die mal testen?
Zum Thema:
Also du meinst auch, dass es fürs Angeiten egal ist ob die Finne 25cm lang ist und 300cm² Fläche hat oder bei gleicher Fläche 30cm lang ist?
Lessacher
01.05.2009, 16:25
Beim Angleiten sind geradere und längere Finnen immer besser.
Schlechteste Leistung in der Angleitphase haben Grasfinnen.
32cm Duo Grasfinne ist45cm lang. Rake 45° ,also Diagonale
vom Quadrat. Ist 32cm mal 1,414= etwa 45cm. 15% abziehen
ist in etwa 37-38cm. Grasfinne hat in etwa beim Höhelaufen
und Segelgrößen in etwa die Leistung einer 37-38 cm Rake 15° Finne.Welche Finne meinst Du,welche Anfrage war das?
Wolfgang
Lessacher
01.05.2009, 16:45
Ich glaube innerlich daß Rake 15° schneller sein sollte,Höhe ja,
aber downwind ist Rake 30° überlegen,schräger läuft ruhiger.
Wolfgang
Hallo Leutz,
Hab im INet nen ollen Hypersonic 125 geschossen, leider nur mit kleiner Finne.
Will das Teil mit einem 7.5er NP Hellcat und 9.5er North S-Type aufm Bodensee fahren. Dazu brauche ich ne grössere Finne.
Was würdet Ihr mir so empfehlen?
Soll ich eine Drake Slalom Pro 440 (iSonic) ordern?
Da das HS ja ein schlechter Angleiter ist, sollte die Finne das etwas kompensieren können.
Ich wiege 85kg.
Will nicht unbedingt 200Euro für ne Edelfinne ausgeben, soviel hat das Brett nicht mal gekostet.
Danke und Gruss aus der Schweiz
Pat
Wie breit ist denn das Board, 75cm?
Ich denke für das 9.5 kannst du auch auf 48cm hochgehen.
Hallo Namensvetter,
Das HS hat 77cm und Tuttle Box.
Denke auch, dass grösser als 44cm besser wäre.
Bei uns ists immer tierisch böig und sch.... Kabbel.
Pat
Extrem böig ist gerade bei solch grossen Finnen immer doo, erschwert die Wahl halt extrem.
Zum Angleiten und Durchgleiten kannst du auf dem Board wahrscheinlich sogar noch höher gehen als 48, aber das macht bei stärkeren Böen gar keinen Spass mehr.
Ich fahr bei 74cm Breite und 9.0 als größte Finne 46 (bei 10kg weniger). Das funktioniert in Sachen Gleiten super.
Wenn es so böig ist musst du wohl einen Mittelweg finden. 44 wäre denke ich zu klein, auch in Anbetracht der Segelgröße. 48 und vielleicht noch 50 als Mittelweg, aber größer wäre glaube ich auch nicht gut.
Pat :D
Danke für die Antwort.
Also 48 ist wohl auch für die Tuttle Box genug. Das HS hat keine Deep Tuttle.
Pat
Lessacher
18.05.2009, 18:01
Die Hyper Sonics kannst Du mit sehr kleinen Finnen fahren,
ich würde höchstens eine 35cm Rake 30° nehmen.
Die mögen Finnen mit Rake ,da sie beim Start schnell anluven,wenn Du hinten nicht schnell genug in die Schlaufe
kommst. Die 35cm ist 43cm lang .Wenn Du willst,kannst Du sie probieren. Wolfgang
Totti-Amun
18.05.2009, 18:03
Die Hyper Sonics kannst Du mit sehr kleinen Finnen fahren,
ich würde höchstens eine 35cm Rake 30° nehmen.
Die mögen Finnen mit Rake ,da sie beim Start schnell anluven,wenn Du hinten nicht schnell genug in die Schlaufe
kommst. Die 35cm ist 43cm lang .Wenn Du willst,kannst Du sie probieren. Wolfgang
Aber nur, wenn es soviel Wind hat, daß die Dinger kurz vorm Wegfliegen sind. Die Hypersonics sind Angleit-Gurken, da wäre ich sehr vorsichtig mit einer zu kleinen Finne... ;)
Wenn die einmal fahren, da stimme ich dann zu: Da braucht es fast keine Finne bedingt durch die tiefen Konkaven... ;)
Grüße
Totti
Wenn Du willst,kannst Du sie probieren.
Hi Wolfgang, vielen Dank für das Angebot, komme vielleicht noch drauf zurück. Habe heute noch nen F2 SX 131 mit einer 50er Finne bekommen, werde erst mal diese ausprobieren.
Vielen Dank nochmals für Eure Informationen.
Gruss Pat
Lessacher
19.05.2009, 07:50
Warum hatte mein 105 deep Tuttle??? Wolfgang
Ooops, der 125er hat auch ne deep. Die orig. 34er Finne ist nur ne Tuttle. Danke für den Hinweis. Jetzt hab ich noch mehr Finnen in meinem Sammelsurium zur Auswahl :bonk:
Pat
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